XIANGQI

Zitat aus: www.wikidedia.org zum Schlagwort: Xiangqi:

“iangqi (chin. 象棋, xiàngqí „Elefanten-Brettspiel“, ungefähre Aussprache: Hsiang-tchi), das chinesische Schach, ist eine in Ostasien übliche Form des Schachspiels, die seit dem 13. Jahrhundert existiert. Xiangqi ist eng verwandt mit dem japanischen Schach Shōgi und (…).”

Dieses Spiel ist in China sehr bekannt, ja an einigen Orten in China gar ein regelrechtes Volksspiel, zu vergleichen in Popularität mit Backammon in der Türkei.

Auch Xianqui hat einige Dinge, die man als Schachspieler kennt: Das Pferd, die Bauern, der König. Andere Figuren lehnen sich an “Chaturanga”, einem indischen Schach an (zb der Elefant, der Wagen). Stark auffällig an Xianqui: Die Hälfte des Spieles wird gekennzeichnet durch einen dicken Strich. Einige Figuren dürfen nicht über diese Linie. Weiters: Man fährt nicht auf Feldern, sondern entlang von geraden (waagrechte und senkrechte) Linien.
Weiters stark unterschiedlich zu Shogi und dem europäischen Schach: Die Burg. Damit wird ein Feld bezeichnet, dass sich am obersten und unterstem Rand, mittig, aufgezeichnet ist. Dieses Feld beinhaltet neun Punkte. Der König darf sich nur in diesem Feld bewegen. Er kann also nicht wie in Shogi oder Schach frei herumfahren, sondern ist in seiner Bewegung sehr stark eingeschränkt.

Durch die Regelmechanismen dauert eine Xiangqi-Partie wahrscheinlich nicht so lange wie ein Shogi-Spiel.


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