SHOGI
Zitiert aus: www.wikipedia.org unter dem Suchbegriff: Shogi
“Shōgi (jap. 将棋) ist die japanische Form des Schachspiels.
Schach kam – einer Hypothese zufolge – vom Kaiserreich China über Korea oder möglicherweise über Birma und Malaysia im 8. Jahrhundert nach Japan. Das Shōgi hat sich in Japan zu vielfältigen Varianten verändert. Es gab viele verschiedene Brettgrößen von drei mal drei bis hin zu 36 mal 36 Feldern und etwa achthundert Spielfiguren (Taikyoku-Shōgi; „Ultimatives Shogi“). Heute werden noch das unten vorgestellte Shōgi und die Varianten Chū-Shōgi („Mittleres Shōgi“) und Tori-Shōgi („Vogel-Shōgi“) gespielt. Die gebräuchlichste Brettgröße war und ist neun mal neun Felder groß.”
Shogi ist auch verwandt mit dem indischem Spiel “Chaturanga”. Daraus wiederum hat sich auch das europäische Schach entwickelt. Wenn man Schach von den Grundzügen her kennt, so wird man sich in Shogi relativ schnell zurecht finden und einige Dinge wieder erkennen können. Figuren wie die Bauern, das Pferd, der Läufer, der Turm und der König sind nahezu so wie im Schach vorhanden. Aber es gibt auch viele andere Elemente, welche das Spiel sehr variantenreich machen und ein komplett anderes Spielen wie bei Schach erlauben.
Leider ist Shogi in Österreich viel zu wenig unter der Bevölkerung verbreitet, eigentlich Schade darum. Denn Shogi ist ein wirklich kniffeliges, unterhaltsames und - meines Erachtens nach - weitaus spannenderes Spiel als Schach. Meine Begründung dazu: In Shogi sind weitaus mehrere Spielvarianten möglich (nicht nur wegen einer höheren Anzahl an Spielsteinen), es wird weitaus schwieriger für den Gegner Züge des Gegenspielers vorausdenken zu können.
Nocheinmal zur Klarstellung: wir bieten “Shogi” zum spielen an, also die Variante mit einem 9×9 Spielbrett und 40 Figuren (jeder Spieler hat 20 Figuren).

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